DOSBox v0.63 - Deutsche Lokalisation von Christian Knig (krischn@gmx.net)



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Anmerkung:
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Obwohl wir hoffen, dass - eines Tages - wirklich alle Programme laufen, die je
fr den PC geschrieben wurden... sind wir noch nicht so weit. Zur Zeit bringt
DOSBox auf einem High-End-Rechner etwa die Leistung eines 486ers. Zwar werden
seit der 0.60er Version Protected-Mode-Programme (d.h. umfangreichere und
aktuellere Software) untersttzt, jedoch sollten Sie beachten, dass diese
Untersttzung noch nicht sehr weit entwickelt und noch lange nicht so weit
wie die fr 386er (oder ltere) Real-Mode-Spiele ist. Bitte beachten sie
auch, dass Protected-Mode-Spiele weit mehr Ressourcen und eventuell einen
viel schnelleren Prozessor bentigen, um annehmbar in DOSBox zu laufen.



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bersicht:
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1. Schnellstart
2. FAQ
3. Syntax
4. Interne Programme
5. Tastaturkrzel
6. Der Keymapper
7. Systemvoraussetzungen
8. Anspruchsvolle Spiele laden
9. Die Konfigurationsdatei
10. Die Sprachdatei
11. Wie Sie Ihre eigene DOSBox-Version erstellen
12. Danksagungen
13. Kontakt



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1. Schnellstart:
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Geben Sie in DOSBox INTRO ein. Et voil!



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2. FAQ:
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Einige hufig gestellte Fragen (FAQ):

F: Mein C-Prompt sagt Z:\>!
F: Mein CD-ROM-Laufwerk geht nicht!
F: Die Maus geht nicht!
F: Der Sound stockt!
F: Ich kann keinen Backslash ("\") tippen!
F: Das Spiel/Programm kann seine CD-ROM nicht finden!
F: Das Spiel/Programm luft viel zu langsam!
F: Wie ndere ich die Gre des Arbeitsspeichers/des EMS, die CPU-
   Geschwindigkeit oder den Soundblaster-IRQ?
F: Welche Sound-Hardware emuliert DOSBox zurzeit?
F: Tolle README, aber ich kapier's noch immer nicht...


F: Mein C-Prompt sagt Z:\>!
A: DOSBox muss erst Ordner/Verzeichnisse freigegeben bekommen, um mit (bzw.
   in) ihnen arbeiten zu knnen. Dafr gibt es den MOUNT-Befehl. Also:
   Unter Windows wrde "MOUNT C D:\" Ihnen in DOSBox ein C-Laufwerk erstellen,
   das auf den Windows-Ordner D:\ verweist.
   Unter Linux wrde "MOUNT C /home/username" Ihnen in DOSBox ein C-Laufwerk
   erstellen, das auf das Linux-Verzeichnis /home/username verweist.

F: Mein CD-ROM-Laufwerk geht nicht!
A: Um in DOSBox ein CD-ROM-Laufwerk einbinden zu knnen, mssen sie zwischen
   verschiedenen Mglichkeiten whlen.
   Fr einfache CD-ROM-Untersttzung:
     MOUNT D F:\ -T CDROM
   Fr maschinennhere (low-level) SDL-Untersttzung:
     MOUNT D F:\ -T CDROM -USECD 0
   Fr low-level IOCTL-Unterstzung (Windows NT/2000/XP und Linux):
     MOUNT D F:\ -T CDROM -USECD 0 -IOCTL
   Fr low-level ASPI-Untersttzung (Windows 98/ME mit ASPI-Layer):
     MOUNT D F:\ -T CDROM -USECD 0 -ASPI
   Wobei
     "D" fr den gewnschten DOSBox-Laufwerksbuchstaben,
     "F:\" fr die Adresse des CD-ROM-Laufwerks und
     "0" fr die Nummer steht, die Sie nach Eingabe von MOUNT -CD fr das
     betreffende CD-ROM-Laufwerk erhalten haben.
   Siehe auch: Das Spiel/Programm kann seine CD-ROM nicht finden!

F: Die Maus geht nicht!
A: Normalerweise erkennt DOSBox die Maus, wenn ein Spiel sie untersttzt.
   Durch einmaliges Klicken auf den Bildschirm sollte sie "einrasten" und
   funktionieren.
   Bei bestimmten Spielen kommt es vor, dass die Mauserkennung nicht
   funktioniert. In diesem Fall mssen Sie das "Einrasten" u.U. erzwingen:
   drcken Sie dazu Strg-F10.

F: Der Sound stockt!
A: Sie benutzen zuviel Prozessorleistung, um die DOSBox-Geschwindigkeit zu
   halten. Sie sollten entweder die Zahl der Cycles verringern oder mehr
   Frames berspringen. Oder Sie schaffen sich einen schnelleren Rechner an.
   Sie knnen auch versuchen, in der Konfigurationsdatei den "prebuffer"
   fr die Soundemulation zu erhhen (im Abschnitt [Mixer]).

F: Ich kann keinen Backslash ("\") tippen!
A: Dieses Problem ist bekannt. DOSBox bietet keine volle Untersttzung fr das
   deutsche (franzsische, spanische usw.) Tastaturlayout.
   Mgliche Abhilfen:
     1. US-Tastaturlayout einstellen.
     2. Schrgstrich ("/") benutzen.
     3. Die gewnschten Befehle in der Konfigurationsdatei eintragen.
     4. Den Keymapper verwenden.
     5. Das FreeDOS-Programm KEYB.EXE benutzen, das inklusive der fr das
        deutsche Tastaturlayout bentigten Dateien und einer Anleitung in
        dieser Lokalisation enthalten ist (KEYB_GR.zip) - die aktuelle Version
        finden Sie im Internet (http://projects.freedos.net/keyb/).

F: Das Spiel/Programm kann seine CD-ROM nicht finden!
A: Stellen Sie sicher, dass Sie die CD-ROM mit dem Parameter -T CDROM
   eingebunden haben. Sie knnen auch versuchen, die richtige Bezeichnung
   anzugeben (-LABEL BEZEICHNUNG). Um maschinennhere CD-ROM Untersttzung zu
   ermglichen, fgen Sie den Parameter -USECD X zu MOUNT hinzu; X steht fr
   die Nummer des CD-Laufwerkes (geben Sie MOUNT -CD ein). Unter Windows
   knnen Sie auch -IOCTL oder -ASPI angeben.
   Siehe auch: Mein CD-ROM-Laufwerk geht nicht!

F: Das Spiel/Programm luft viel zu langsam!
A: Siehe den Abschnitt "Anspruchsvolle Spiele laden" in dieser README.

F: Wie ndere ich die Gre des Arbeitsspeichers/des EMS, die CPU-
   Geschwindigkeit oder den Soundblaster-IRQ?
A: Erstellen Sie eine Konfigurationsdatei: CONFIG -WRITECONF DOSBOX.CONF;
   ffnen Sie diese in Ihrem Lieblings-Editor und schauen Sie sich die
   Einstellungen an. Um DOSBox mit den neuen Einstellungen zu laden, geben Sie
   DOSBOX -CONF DOSBOX.CONF ein (ndern Sie die Verknpfung entsprechend).

F: Welche Sound-Hardware emuliert DOSBox zurzeit?
A: DOSBox emuliert verschiedene Gerte aus der guten alten Zeit:
   - PC-Lautsprecher
     Die Emulation umfasst den Ton-Generator und verschiedene Formen von
     digitaler Soundausgabe durch den internen Lautsprecher.
   - Creative CMS/Gameblaster
     Die erste Karte von Creative Labs. In der Grundeinstellung belegt sie
     Port 0x220. Vorsicht: sollten Sie dies zusammen mit der Adlib-Emulation
     aktivieren, kann es zu Problemen kommen.
   - Tandy 3 Voice
     Diese Hardware wird bis auf den Noise-Channel komplett emuliert. Dieser
     ist nicht besonders gut dokumentiert und was Genauigkeit des Sounds
     angeht, half nur raten.
   - Adlib
     Diese Emulation wurde von MAME entliehen und ist beinahe perfekt. Sie
     beinhaltet die Fhigkeit des Adlib, beinahe digitalisierten Sound
     abzuspielen.
   - SoundBlaster 16/SoundBlaster Pro I & II/SoundBlaster I & II
     Zusammen mit dem Adlib wird (als Grundeinstellung) ein SoundBlaster 16
     emuliert, der 16-Bit Stereo-Sound bietet. In der Konfigurationsdatei
     (Abschnitt [sblaster]) kann auch eine andere SoundBlaster-Version
     ausgewhlt werden.
   - Disney Soundsource
     Diese Soundkarte benutzt den Druckeranschluss und gibt nur Digitalsound
     aus.
   - Gravis Ultrasound
     Diese Hardware wird fast komplett emuliert, jedoch wurden die MIDI-
     Funktionen weggelassen, da anderweitig ein MPU-401 emuliert wird.
   - MPU-401
     Auch ein MIDI-Interface wird emuliert, allerdings nur, wenn Sie mit
     einem General Midi oder MT-32-Gert benutzt wird.

F: Tolle README, aber ich kapier's noch immer nicht.
A: Ist unwahrscheinlich, soll aber vorkommen. Vielleicht kann Ihnen
   "The Newbie's pictorial guide to DOSBox" unter
   http://vogons.zetafleet.com/viewforum.php?f=39 weiterhelfen.
   Alternativ knnen Sie es beim DOSBox-Wiki probieren:
   http://dosbox.sourceforge.net/wiki/

Sollten Sie noch Fragen haben, LESEN SIE DIESE README SORGFLTIG und/oder
schauen Sie auf folgender Seite und dem dazugehrigen Forum nach (in
englischer Sprache): http://dosbox.sourceforge.net



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3. Syntax:
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Dieser Abschnitt soll einen berblick ber die Kommandozeilenparameter geben,
mit denen sie DOSBox starten knnen. Windows-Benutzer sollten dazu ihre
DOSBox-Verknpfung entsprechend bearbeiten ("Ziel:").

Die Parameter - wenn nicht anders angegeben - gelten fr alle verwendeten
Betriebssysteme.

DOSBOX [name] [-exit] [-c befehl] [-fullscreen] [-conf konfigdatei]
       [-lang sprachdatei] [-machine modell] [-noconsole]
       [-startmapper]

DOSBOX -version

  name
	Wenn "name" ein Verzeichnis ist, wird es als C-Laufwerk eingebunden.
	Wenn "name" ein Programm ist, wird das Verzeichnis von "name"
	eingebunden und "name" ausgefhrt.

  -exit
	DOSBox wird nach der Ausfhrung von "name" beendet.

  -c befehl
	Fhrt vor dem Aufrufen von "name" einen bezeichneten "befehl" aus.
	Es knnen mehrere Befehle angegeben werden, vor jedem sollte aber -c
	stehen.
	Ein Befehl kann sein: ein internes Programm, ein DOS-Befehl oder ein
	Programm auf einem eingebundenen Laufwerk.

  -fullscreen
	DOSBox im Vollbildmodus ausfhren.

  -conf konfigdatei
	DOSBox mit den in "konfigdatei" angegebenen Optionen ausfhren.
	Siehe auch Abschnitt 9.

  -lang sprachdatei
	DOSBox mit den in "sprachdatei" angegebenen Strings ausfhren.

  -noconsole (nur unter Windows)
	DOSBox ohne Konsolenfenster laden. Meldungen werden nach stdout.txt
	und stderr.txt umgeleitet.

  -machine modell
	DOSBox anweisen, ein bestimmtes Computermodell zu emulieren. Mgliche
	Optionen sind: auto, hercules, cga, tandy, vga (Grundeinstellung).
	Die Wahl des Modells hat Einfluss auf die Grafik und verfgbare
	Soundkarten.

  -startmapper
        Ruft direkt beim Programmstart den Keymapper auf. Hilfreich bei
        Tastaturproblemen.

  -version
        Gibt Versions-Information aus und beendet DOSBox. Hilfreich fr
        Shells/Front-Ends.

Anmerkung: Wenn name/befehl/konfigdatei/sprachdatei ein Leerzeichen
           beinhaltet, setzen Sie name/befehl/konfigdatei/sprachdatei komplett
           in Anfhrungszeichen ("ein beispiel").

Beispiel:

dosbox c:\atlantis\atlantis.exe -c "MOUNT D C:\SAVES"
  Dieser Befehl wrde c:\atlantis als C-Laufwerk einbinden und das Programm
  atlantis.exe ausfhren. Vorher wrde C:\SAVES als D-Laufwerk eingebunden
  werden.

Unter Windows knnen Sie Verzeichnisse/Dateien auch mittels Drag & Drop auf
die dosbox.exe ziehen.



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4. Interne Programme:
=====================

DOSBox untersttzt die meisten DOS-Befehle aus command.com.
Zustzlich sind folgende Befehle verfgbar:

MOUNT "Virtueller Laufwerksbuchstabe" "Verzeichnis"
      [-t typ] [-aspi] [-ioctl] [-usecd nummer] [-size gre]
      [-label bezeichnung] [-freesize gre_in_mb]
MOUNT -cd
MOUNT -u "Virtueller Laufwerksbuchstabe"

  Programm zum Einbinden lokaler Laufwerke bzw. Verzeichnisse/Ordner als
  virtuelle Laufwerke innerhalb von DOSBox.

  "Virtueller Laufwerksbuchstabe"
        Der Laufwerksbuchstabe innerhalb von DOSBox (z.B. C)

  "Verzeichnis"
        Das lokale Verzeichnis, das Sie in DOSBox einbinden mchten.

  -t typ
        Typ des eingebundenen Verzeichisses. Untersttzt werden:
        dir (Standard), floppy, cdrom.

  -size gre
	Legt die Gre des Laufwerks fest.

  -freesize gre_in_mb
	Legt die Gre des auf dem Laufwerk verfgbaren freien Speichers in MB
	fest. Eine vereinfachte Version von -size.

  -label bezeichnung
	Laufwerksbezeichnung als "bezeichnung" festlegen. Wird manchmal
	bentigt, wenn die CD-Bezeichnung nicht richtig gelesen wird.
	Ntzlich, wenn ein Programm seine CD-ROM nicht findet. Falls keine
	Bezeichnung angegeben und keine low-level-Untersttzung (-USECD
	und/oder -IOCTL/ASPI) gewhlt wird:
	  Windows: Bezeichnung wird extrahiert von "Verzeichnis"
	  Linux: Bezeichnung lautet "NO_LABEL"
	Wenn eine Bezeichnung angegeben wird, bleibt diese solange, wie das
	Laufwerk eingebunden ist und wird nicht geupdatet (CD-Wechsel)!

  -aspi
        Immer ASPI-Layer benutzen. Nur gltig, wenn eine CD-ROM auf einem
        Windows-System mit ASPI-Layer eingebunden wird.

  -ioctl
	Immer IOCTL-Befehle benutzen. Nur gltig, wenn eine CD-ROM auf einem
	kompatiblen System eingebunden wird (Windows NT/2000/XP).

  -usecd nummer
	SDL-CD-ROM-Untersttzung fr bestimmte Laufwerksnummer erzwingen. Die
	Nummer erfahren sie mit -cd. Gltig auf allen Systemen.

  -cd
        Zeigt alle erkannten CD-ROM-Laufwerke und ihre Nummern. Zur Benutzung
        mit -usecd.

  -u
        Laufwerk "entbinden". Nicht zu verwenden mit Z:\.

  Anmerkung: Ein lokales Verzeichnis kann auch als CD-ROM-Laufwerk eingebunden
             werden, die Hardware-Untersttzung fehlt dann.

  Im Grunde kann mit MOUNT echte Hardware mit dem von DOSBox emulierten PC
  verbunden werden. MOUNT C C:\ befiehlt DOSBox, Ihr echtes C-Laufwerk als
  C-Laufwerk innerhalb DOSBox zu verwenden. Es erlaubt Ihnen auch, die
  Laufwerksbuchstaben fr Programme zu ndern, die bestimmte
  Laufwerksbuchstaben bentigen.

  Beispiel: Touch: Adventures of the Fifth Musketeer muss vom C-Laufwerk
  gestartet werden. Mit DOSBox und dem Mount-Befehl kann man dem Spiel
  vormachen, es befnde sich auf dem C-Laufwerk, whrend Sie es ablegen
  knnen, wo Sie wollen. Wenn das Spiel also in D:\TOUCHE wre, knnten Sie
  den Befehl MOUNT C D:\ benutzen, um Touch vom D-Laufwerk auszufhren.

  Allgemeine MOUNT-Beispiele:
  1. C:\VerzX als Diskettenlaufwerk einbinden:
       mount a C:\VerzX -t floppy
  2. CD-ROM-Laufwerk E als CD-ROM-Laufwerk D in DOSBox einbinden:
       mount d e:\ -t cdrom
  3. CD-ROM-Laufwerk bei /media/cdrom als Laufwerk D in DOSBox einbinden:
       mount d /media/cdrom -t cdrom -usecd 0
  4. D:\ als Laufwerk mit 870 MB freiem Speicher einbinden (einfach):
       mount c d:\ -freesize 870
  5. D:\ als Laufwerk mit 870 MB freiem Speicher einbinden (komplex, bitte nur
     Profis!):
       mount c d:\ -size 4025,127,16513,1700
  6. Verzeichnis /home/user/VerzY als C-Laufwerk in DOSBox einbinden:
       mount c /home/user/VerzY

MEM
  Zeigt die Gre des freien Arbeitsspeichers an.

CONFIG [-writeconf] [-writelang] datei
  Die aktuelle Konfigurations- oder Sprachdatei in datei schreiben (diese
  befindet sich im lokalen DOSBox-Verzeichnis, nicht im eingebunden DOSBox-
  Laufwerk!).

  Die Konfigurationsdatei steuert verschiedene DOSBox-Einstellungen: die Gre
  des emulierten Speichers, die emulierten Soundkarten und vieles mehr. Sie
  beinhaltet auch die AUTOEXEC.BAT-Einstellungen.
  Mehr Informationen unter Abschnitt 9.

  Die Sprachdatei beinhaltet alle Text-Strings fr die internen Programme und
  das DOSBox-DOS.

  Beispiel:
  Ein Konfigurationsdatei im DOSBox-Verzeichnis abspeichern:
    config -writeconf dosbox.conf

LOADFIX [-gre] [programm] [programm-parameter]

LOADFIX -f

  Programm zum Speicher-"Fressen". Hilfreich bei alten Programmen, die wenig
  freien Speicher erwarten.

  -gre
	Gre des zu "fressenden" Speichers in KB, Standard: 64 KB

  -f
        Vorher zugeteilten Speicher freisetzen.

  Beispiele:
  1. Programm mm2.exe laden und 64 KB Speicher zuteilen (mm2 hat 64 KB weniger
     Speicher:
     loadfix mm2
  2. Programm mm2.exe laden und 32 KB Speicher zuteilen:
     loadfix -32 mm2
  3. Vorher zugeteilten Speicher freisetzen:
     loadfix -f

RESCAN
  DOSBox liest die Verzeichnisstruktur erneut ein. Hilfreich, wenn auerhalb
  von DOSBox etwas an dem/den eingebundenen Verzeichnis/sen gendert wurde.
  Sie knnen dafr auch Strg-F4 benutzen.

MIXER
  Zeigt die Lautstrkeeinstellungen an, die folgendermaen gendert werden
  knnen:

  mixer kanal links:rechts [/NOSHOW]

  kanal
	Einer der folgenden: MASTER, DISNEY, SPKR, GUS, SB, FM.

  links:rechts
	Eine Lautstrkeangabe in Prozent (fr die jeweilige Seite). Ein
	vorangestelltes D sorgt dafr, dass die Zahl als Dezibelangabe
	interpretiert wird. (Beispiel: mixer gus d-10).

  /NOSHOW
	Die Lautstrkenderung erfolgt stumm (keine Textmeldung).

IMGMOUNT
  Programm zum Einbinden von Disketten- und CD-ROM-Images in DOSBox.

  IMGMOUNT "Virtueller Laufwerksbuchstabe" [imagedatei] -t [imagetyp]
           -fs [imageformat]
           -size [sectorsbytesize, sectorsperhead, heads, cylinders]

  imagedatei
	Adresse der in DOSBox einzubindenden Image-Datei. Diese befindet sich
	auf einem in DOSBox eingebundenen Laufwerk. CD-ROM-Images knnen auch
	direkt eingebunden werden; sie mssen sich nicht auf einem
	eingebundenen Laufwerk befinden.

  -t
	Folgendes sind gltige Image-Typen:
	floppy:	Gibt ein Disketten-Image bzw. Images an. DOSBox erkennt das
		Format automatisch (360 KB, 1,2 MB, 720 KB, 1,44 MB usw.)
	iso:	Gibt ein CD-ROM-Image an. Das Format wird automatisch erkannt.
		Es kann ein ISO- oder CUE/BIN-Image angegeben werden.
	hdd:    Gibt ein Festplatten-Image an. Dazu muss das korrekte CHS-
		Format angegeben werden.

  -fs
	Folgendes sind gltige Formate fr Dateisysteme:
	iso:	ISO 9660 CD-ROM-Format.
	fat:	FAT-Dateisystem. DOSBox versucht, dieses Image als Laufwerk
		in DOSBox einzubinden und die Dateien in DOSBox verfgbar zu
		machen.
	none:	DOSBox versucht nicht, das Dateisystem auf dem Image zu lesen.
		Das kann ntzlich sein, wenn man es formatieren will oder mit
		dem BOOT-Befehl davon booten will. Fr das "none"-Dateisystem
		muss statt einem Laufwerksbuchstaben eine Laufwerksnummer
		angegeben werden (2 oder 3; wobei 2=master, 3=slave).
		Um beispielsweise ein 70 MB-Image als Slave-Laufwerk
		einzubinden, muss eingegeben werden:
		  imgmount 3 d:\test.img -size 512,63,16,142 -fs none
		Zum Vergleich der Befehl, um das Laufwerk in DOSBox zu lesen:
		  imgmount e d:\test.img -size 512,63,16,142

  -size
	Die Spezifikationen fr Zylinder, Kpfe und Sektoren des Laufwerks.
	Wird bentigt, um Festplatten-Images einzubinden.

  Ein Beispiel fr CD-ROM-Images:
    1a. mount c /tmp
    1b. imgmount d c:\myiso.iso -t iso
  oder (funktioniert auch):
    2. imgmount d /tmp/myiso.iso -t iso

BOOT
  Boot started Disketten- oder Festplatten-Images unabhngig von der DOS-
  Emulation von DOSBox. Damit knnen Bootdisketten oder andere Betriebs-
  systeme innerhalb von DOSBox gebootet werden.

  BOOT [diskimg1.img diskimg2.img ... diskimgN.img] [-l laufwerksbuchstabe]

  diskimgN.img

	Eine beliebige Anzahl von Disketten-Images, die eingebunden werden
	sollen, nachdem DOSBox vom angegebenen Laufwerk gebootet hat.
	Um zwischen den Images zu wechseln, kann Strg-F4 gedrckt werden.
	Dadurch wird die aktuelle Diskette ausgeworfen und die nchste auf der
	Liste eingelegt. Sobald die letzte Diskette der Liste ausgeworfen
	wurde, ist wieder die erste dran.

  [-l laufwerksbuchstabe]

	Gibt das Laufwerk an, von dem gebootet werden soll.
	Grundeinstellung ist das A-, also das Diskettenlaufwerk. Es kann auch
	von einem also Master eingebundenen Festplatten-Image gebootet werden,
	dazu muss "-l C" angegeben werden. Soll das Laufwerk als Slave
	behandelt werden, lautet der Parameter "-l D".


IPX

[A.d..: Bin leider so gar kein Netzwerk-Mensch, die bersetzung des folgenden
Abschnitts fllt deswegen flach. Wenn sich jemand die Mhe geben will, so kann
er mir das Ergebnis derselben nachsenden. Adresse s.o.]
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  You need to enable IPX networking in the configuration file of DOSBox.

  All of the IPX networking is managed through the internal DOSBox program
  IPXNET. For help on the IPX networking from inside DOSBox, type
  "IPXNET HELP" (without quotes) and the program will list out the commands
  and relevant documentation.

  With regard to actually setting up a network, one system needs to be
  the server. To set this up, in a DOSBox session, one should type
  "IPXNET STARTSERVER" (without the quotes). The server DOSBox session will
  automatically add itself to the virtual IPX network. In turn, for every
  other computer that should be part of the virtual IPX network,
  you'll need to type "IPXNET CONNECT <computer host name or IP>".
  For example, if your server is at bob.dosbox.com,
  you would type "IPXNET CONNECT bob.dosbox.com" on every non-server system.

  The following is an IPXNET command reference:

  IPXNET CONNECT

     IPXNET CONNECT opens a connection to an IPX tunneling server
     running on another DOSBox session. The "address" parameter specifies
     the IP address or host name of the server computer. One can also
     specify the UDP port to use. By default IPXNET uses port 213, the
     assigned IANA port for IPX tunneling, for its connection.

     The syntax for IPXNET CONNECT is:
     IPXNET CONNECT address <port>

  IPXNET DISCONNECT

     IPXNET DISCONNECT closes the connection to the IPX tunneling server.

     The syntax for IPXNET DISCONNECT is:
     IPXNET DISCONNECT

  IPXNET STARTSERVER

     IPXNET STARTSERVER starts and IPX tunneling server on this DOSBox
     session. By default, the server will accept connections on UDP port
     213, though this can be changed. Once the server is started, DOSBox
     will automatically start a client connection to the IPX tunneling server.

     The syntax for IPXNET STARTSERVER is:
     IPXNET STARTSERVER <port>

  IPXNET STOPSERVER

     IPXNET STOPSERVER stops the IPX tunneling server running on this DOSBox
     session. Care should be taken to ensure that all other connections have
     terminated as well since stopping the server may cause lockups on other
     machines still using the IPX tunneling server.

     The syntax for IPXNET STOPSERVER is:
     IPXNET STOPSERVER

  IPXNET PING

     IPXNET PING broadcasts a ping request through the IPX tunneled network.
     In response, all other connected computers will respond to the ping
     and report the time it took to receive and send the ping message.

     The syntax for IPXNET PING is:
     IPXNET PING

  IPXNET STATUS

     IPXNET STATUS reports the current state of this DOSBox's sessions
     IPX tunneling network. For a list of the computers connected to the
     network use the IPXNET PING command.

  The syntax for IPXNET STATUS is:
  IPXNET STATUS

------------------------------------------------------------------------------
[Die bersetzung wird jetzt fortgesetzt. Nichts fr ungut...]

Versuchen Sie auch den Kommandozeilenparameter /?, um Hilfe fr Programme zu
erhalten.



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5. Tastaturkrzel:
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Alt-Enter       Vollbildmodus an/aus.
Strg-F1		Keymapper starten.
Strg-F4		Disketten-Image wechseln; Verzeichnisstruktur neu lesen.
Strg-F5         Screenshot abspeichern (PNG).
Strg-F6         Soundausgabe in WAV-Datei schreiben an/aus.
Strg-Alt-F7	OPL-Befehle aufnehmen an/aus.
Strg-Alt-F8	Raw-MIDI-Befehle aufnehmen an/aus.
Strg-F7         Frames berspringen -1.
Strg-F8         Frames berspringen +1.
Strg-F9         DOSBox abschieen.
Strg-F10        Maus einrasten/freigeben.
Strg-F11        Emulation verlangsamen (DOSBox-Cycles verringern).
Strg-F12        Emulation beschleunigen (DOSBox-Cycles erhhen).

Dies sind Grundeinstellungen, die im Keymapper gendert werden knnen.

Gespeicherte/aufgenommene Dateien finden sich im Unterverzeichnis "capture"
im DOSBox-Ordner (kann in der Konfigurationsdatei gendert werden).
Das Verzeichnis muss vor dem Start von DOSBox vorhanden sein, sonst kann
nichts gespeichert/aufgenommen werden!

Anmerkung: Sobald Sie die DOSBox-Cycles derart erhht haben, dass es die
Leistungsmaximum Ihres Rechners bersteigt, hat das denselben Effekt, als
wrden Sie die Emulation verlangsamen. Dieses Maximum ist von Rechner zu
Rechner unterschiedlich, es gibt keinen Standard.



=================
6. Der Keymapper:
=================

Wenn Sie den Keymapper starten (entweder mit Strg-F1 oder dem
Kommandozeilenparameter -startmapper), erhalten Sie virtuelle Tastatur.

Diese virtuelle Tastatur zeigt Ihnen, welche Taste unter DOSBox mit welcher
Funktion bzw. mit welchem Zeichen belegt ist. Wenn Sie nun mit der Maus auf
eine Taste klicken, sehen Sie links unten, mit welcher Taste/Funktion diese
verknpft ist.

EVENT: Ereignis
BIND: Belegung
			Add   Del
mod1  hold		Next
mod2
mod3

EVENT
    Die Taste, die DOSBox den emulierten Anwendungen meldet.

BIND
    Die Taste auf Ihrer Tastatur, die dem EVENT (Taste/Funktion) zugewiesen
    ist.

mod1,2,3
    Zusatztasten: die Tasten, die zusammen mit BIND gedrckt werden mssen.
    mod1=Strg, mod2=Alt. Diese werden nur i.A. nur gebraucht, wenn die DOSBox-
    Sondertasten gendert werden sollen.

Add
    Dem EVENT ein neues BIND zuweisen, also: eine Taste in DOSBox mit einem
    EVENT belegen.

Del
    Den BIND des EVENTs lschen. Wenn ein EVENT keine BINDs hat, hat die Taste
    in DOSBox keine Funktion.

Next
    Den nchsten BIND eines EVENTs anzeigen (wenn er mehrere hat).

Beispiele:

1. Das X auf Ihrer Tastatur soll in DOSBox ein Z ausgeben:
     Mit der Maus auf das Z im Keymapper klicken. "Add" anklicken. Die X-Taste
     auf der Tastatur drcken.
2. Wenn Sie jetzt ein paarmal auf "Next" klicken, werden Sie bemerken, dass
   das Z auf Ihrer Tastatur auch in DOSBox ein Z ausgibt.
     Whlen Sie also erneut Z aus und klicken sie solange auf "Next", bis Sie
     das Z auf Ihrer Tastatur haben. Klcken Sie jetzt auf "Del".
3. Wenn Sie in der DOSBox-Shell jetzt probeweise X drcken, werden Sie merken,
   das ZX ausgegeben wird.
     Das X auf Ihrer Tastatur ist noch immer mit X belegt! Klicken Sie im
     Keymapper auf das X und suchen Sie mit "Next", bis Sie Belegung X
     gefunden haben. Klicken Sie auf "Del".

Wenn Sie die Belegung gendert haben, knnen Sie diese mit einem Klick auf
"Save" abspeichern. DOSBox speichert die neue Belegung an dem in der
Konfigurationsdatei angegebenen Ort (mapperfile=mapper.txt). DOSBox wird die
neue Belegung dann beim Start verwenden.



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7. Systemvoraussetzungen:
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Ein schneller Rechner. Ich schtze, man braucht einen Pentium II 400+, um
Spiele fr einen 286er anstndig zu emulieren.
Fr Spiele im Protected Mode wird ein GHz-Rechner empfohlen, und erwarten Sie
trotzdem nicht, dass sie schnell genug laufen! Im nchsten Abschnitt erfahren
Sie, wie man ein bisschen mehr rausholt.



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8. Anspruchsvolle Spiele laden:
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DOSBox emuliert den Prozessor, Sound- und Grafikkarten und einiges anderes
mehr - und das alles gleichzeitig. Sie knnen DOSBox bertakten, indem Sie
Strg-F12 drcken, ihr "richtiger" Prozessor wird Ihnen aber Grenzen setzen.
Die Prozessorauslastung erfahren Sie, wenn Sie unter Windows 2000/XP den
Task-Manager ffnen (Windows 95/98/ME: System-Monitor). Wenn die Auslastung
100% betrgt, kann DOSBox nicht mehr beschleunigt werden, es sei denn, Sie
verringern die Belastung, die DOSBox durch die Emulation anderer Gerte
entsteht.

Also:

Schlieen Sie alle Programme auer DOSBox.

bertakten Sie DOSBox, bis Ihr Prozessor zu 100% ausgelastet ist (benutzen
Sie die oben genannten Dienstprogramme).

Weil VGA-Emulation der anspruchsvollste Teil von DOSBox ist - was die
Prozessorbelastung angeht - fangen wir hier an. Erhhen Sie die Anzahl der
bersprungenen Frames (in Einserschritten), indem Sie Strg-F8 drcken. Ihre
Prozessorbelastung sollte sich verringern. Gehen Sie einen Schritt zurck
(bertakten) und wiederholen Sie das so lange, bis das Spiel schnell genug fr
Sie luft. Beachten Sie bitte, dass Sie hier nur einen Kompromiss aushandeln
knnen: zwar steigt die Geschwindigkeit, dafr ist das Bild nicht mehr so
flssig.

Sie knnen auch versuchen, den Sound abzustellen (im Setup-Programm des
Spiels), um dadurch die Prozessorbelastung zu verringern.



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9. Die Konfigurationsdatei:
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Eine Konfigurationsdatei kann mithilfe von CONFIG.COM generiert werden.
Sie finden dieses Programm auf dem internen Z-Laufwerk innerhalb von DOSBox.
Die Syntax fr CONFIG.COM finden Sie im Abschnitt "Interne Programme" dieser
README.
Sie knnen die generierte Konfigurationsdatei bearbeiten, um DOSBox
anzupassen.

Die Datei besteht aus verschiedenen Abschnitten (gekennzeichnet durch eckige
Klammern). In einigen Abschnitten knnen Sie Optionen setzen/ndern.
# und % bezeichnen Kommentarzeilen.
Die generierte Konfigurationsdatei beinhaltet die benutzten Einstellungen.
Sie knnen diese ndern und DOSBox mit dem Parameter -conf starten, um die
Datei zu laden und die neuen Einstellungen zu benutzen.

Falls keine Konfigurationsdatei durch den Parameter -conf angegeben wird,
sucht DOSBox im aktuellen Verzeichnis nach dosbox.conf. Ist diese Datei nicht
vorhanden, sucht es nach "~/.dosboxrc (Unix)", "~\dosbox.conf" (Windows) oder
"~/Library/Preferences/DOSBox Preferences" (MacOSX).



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10. Die Sprachdatei:
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Eine Sprachdatei kann mithilfe von CONFIG.COM generiert werden.
Lesen Sie diese und Sie werden hoffentlich verstehen, wie man sie ndert.
Starten Sie DOSBox mit dem Parameter -lang, um Ihre neue Sprachdatei zu
benutzen; Sie knnen den Dateinamen auch im entsprechenden Abschnitt [dosbox]
der Konfigurationsdatei eintragen (language="sprachdatei").



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11. Wie Sie Ihre eigene DOSBox-Version erstellen:
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Laden Sie sich den Quellcode runter.
Folgen Sie den Anweisungen in der Datei INSTALL.



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12. Danksagungen:
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Vlad R. vom vdmsound-Projekt fr hervorragende Sound-Blaster-Infos.
Tatsuyuki Satoh vom MAME-Team fr seinen hervorragenden FM-Emulator.
Die Projekte Bochs und DOSemu, die ich zur Information benutzt habe.
Freedos fr Anregungen zu meiner Shell.
Pierre-Yves Grardy dafr, dass er das alte Beta-Board gehostet hat.
Colin Snover dafr, dass er unser Forum hostet.
Die Beta-Tester.



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13. Kontakt:
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E-Mail-Adressen der Entwickler finden Sie unter auf der Crew-Page unter
http://dosbox.sourceforge.net
